Artikel drucken23.10.2007 |
Telekom - IPTV schon für 44 Prozent aller Haushalte verfügbar? |
Fernsehen übers Internet, -DAS- ist ein ganz großes Thema der Deutschen Telekom und seit Anfang 2006 versucht der Telco-Riese mit dem Magenta-'T', Marktführer in diesem Segment zu werden. "VDSL" ist das Stichwort und über VDSL wollte man auch Fernsehen bieten, nur die Leitungen waren noch nicht da. Lange Zeit … und bis heute … gab und gibt es Diskussionen darüber, ob die Deutsche Telekom das VDSL-Netz auch für die Konkurrenz öffnen muss und diese Diskussionen sind unter anderem auch ein Grund dafür, warum die Telekom sich mit den Milliarden-Investitionen so sehr viel Zeit gelassen hat. Nach gut neun Monaten Bauzeit konnten dann die ersten zehn deutschen Städte mit VDSL-Leitungen versorgt werden, doch der Kunde wollte nicht so recht die 100-Euro teuren Triple-Play-Pakete akzeptieren. So wurde dann der Preis verringert und die Leitungen auf ADSL2+ (bis zu 16 MBit/s) erweitert, doch der Weg zum Marktführer erwies sich als sehr steinig. Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im VergleichLediglich 50.000 Pakete konnte die Telekom bisher an den Kunden bringen, so Telekom-Festnetz-Chef Timotheus Höttges gegenüber der Welt am Sonntag. Von langen Umschaltzeiten ist dort die Rede und häufigen Ärgernissen (...die jetzt in der Regel nicht mehr auftreten würden ...). 27 deutsche Städte können derzeit über die VDSL-Technik versorgt werden, das seien gut 8,5 Millionen Haushalte. Im kommenden Jahr sollen dann weitere 23 deutsche Städte mit VDSL folgen. Höttges meint, rechnet man die ADSL2+ Netze -jetzt- hinzu, so können bereits 44 Prozent aller Haushalte auf das Dienstleistungspaket mit IPTV zurückgreifen. Beitrag aus der Rubrik Sonstige Meldungen Artikel von http://www.dsltarife.net/
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