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Mit iPhone-Update 1.1.3 - Zugriff auf ortsbezogene Dienste



Mit iPhone-Update 1.1.3 - Zugriff auf ortsbezogene DiensteWissen Sie, was man unter "LBS" oder ausgeschrieben "Location Based Services" versteht? Nein? ... Unter "Location Based Services" (LBS) versteht man "ortsgebundene Dienste" eines Mobilfunkanbieters, die dem Nutzer eines Mobilfunktelefones Informationen in Abhängigkeit seines momentanen Aufenthaltsortes anbietet. Spezielle Server eines Mobilfunkanbieters ermitteln dabei permanent, in welcher Funkzelle sich der Mobilfunkkunde gerade aufhält (im städtischen Bereich etwa auf 100 Meter, im ländlichen Bereich etwa auf 500 bis 800 Meter genau). Je nach dem, in welcher Funkzelle sich der Nutzer gerade aufhält, bietet LBS dem Kunden dann Informationen wie beispielsweise Einkaufs- oder Freizeitmöglichkeiten, andere regionale Angebote, Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel oder auch den Standort der nächsten Apotheke, des nächsten Krankenhauses oder die nächste Notrufstelle.

GENAU DIESE FUNKTION bietet das Apple-iPhone-Handy mit dem Update 1.1.3, so Apple-Chef Steve Jobs in seiner Eröffnungsrede auf der MacWorld 2008 in San Francisco.

Schauen Sie doch auch mal nach einer Handy-Flatrate !Neben der LBS-Funktion, haben die Apple-Programmierer dem iPhone aber noch weitere Features mit auf den Weg gegeben. So sind nun unter anderem auch Mehrkanal-Töne in Videos möglich, wobei auch Untertitel eingeblendet werden können. Mit so genannten "Widgets" können Webseiten-Ausschnitte (z.B. Börsenkurse, das Wetter oder auch andere Informationen) angezeigt werden, die sich automatisch aktualisieren, wobei sich das iPhone den Zoom-Level des Nutzers merkt. Mit dem Update 1.1.3 kann man nun endlich auch Gruppen-SMS erzeugen, eine Funktion, die bei jedem anderen Handy heute zum Standard gehört.

Interessant auch die Absatzzahlen des iPhones. Es heißt, seit Start im Juni 2007 wurde das Apple-iPhone-Handy insgesamt bereits mehr als vier Millionen Mal verkauft. Dies entspricht einem täglichen Absatz von gut 20.000 Stück und damit einen Marktanteil von gut 19,5 Prozent aller verkauften Smartphones in den USA (nur das Blackberry des Herstellers RIM wurde öfter verkauft).


Beitrag aus der Rubrik Sonstige Meldungen



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