Artikel drucken22.01.2008 |
DSL + Mobilfunk - Provider arbeiten oft mit Werbelügen? |
Die Fachzeitschrift "ComputerBild" titelt mit der Überschrift: "Achtung Werbefallen! Werbelügen bei Handy, DSL & Telefon". In diesem Artikel prangert ComputerBild unter anderem auch namhafte Provider aus dem Bereich Telekommunikation und Mobilfunk an, die Kunden mit Werbeversprechen locken, die in Wirklichkeit gar nicht stimmen.ComputerBild nennt beispielsweise den Stuttgarter Mobilfunk-Service-Provider debitel, der in einer Werbebroschüre von Saturn "großspurig" seinen Mini-S-Prepaid-Tarif für monatlich 5,95 Euro bewirbt, ohne allerdings deutlich zu machen, dass diesem Tarif noch ein Jamba-Paket von monatlich einen Euro angeschlossen ist. Das Portal "Handyservice.de" bietet einen Mobilfunk-Tarif zum Grundpreis von monatlich 4,95 Euro, angeblich ohne monatliche Grundgebühren, verschweigt aber, dass für jeden Tag eine Mindestnutzung von einer Minute abverlangt wird, deren Betrag sich im Extremfall auf monatlich 5,70 Euro aufsummieren kann. Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im VergleichDer Provider 'The Phone House' soll den Kunden mit Gratis-Handys locken, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt. So heißt es, anonyme Testkäufer von ComputerBild sollten plötzlich für das Handy 14,99 Euro zahlen, andere Testkäufer seien mit Ausreden abgespeist worden. ComputerBild nennt aber auch namhafte Provider aus dem DSL-Bereich. 1und1 beispielsweise lockt den Kunden beim Tarif "Surf&Phone 16.000 Komplett" mit einem Preis von monatlich 19,99 Euro (jetzt 29,99 Euro), ohne dem Kunden (außerhalb der Sternchentexte) deutlich zu machen, dass das beiliegende Sicherheitspaket nach sechs Monaten mit monatlich 4,99 Euro kostenpflichtig wird. Außerdem suggeriere der Provider dem Kunden einen Preis, der -SO- nicht stimmt, denn ab dem vierten Vertragsmonat müsse der Kunde 39,99 Euro zahlen und das wären immerhin stolze 33 Prozent mehr als in der Werbung großflächig ausgewiesen. Auch der Mobilfunk-Netzbetreiber Vodafone wird an den Pranger gestellt. Es heißt, Vodafone bewirbt einen DSL-Anschluss, der für drei Monate gratis angeboten wird und getestet werden kann, dabei würde es sich in Wirklichkeit nur um zwei Monate handeln. Der Kunde muss nämlich spätestens vier Wochen vor Ablauf gekündigt haben, um nicht einen Zweijahresvertrag einzugehen Quelle: ComputerBild-Online (Link: http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-DSL-WLAN-Werbeluegen-bei-Handy-DSL-Telefon_2218435.html) Beitrag aus der Rubrik Sonstige Meldungen Artikel von http://www.dsltarife.net/
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