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Verbraucherzentrale NRW warnt vor dubiosen 'Verbraucherschützern'



Verbraucherzentrale NRW warnt vor dubiose 'Verbraucherschützer'Immer wieder klagen Verbraucher über Unternehmen, die telefonisch mit ihnen Kontakt aufnehmen und sie zur Abnahme bestimmter Produkte überreden. Gerade im Bereich Telekommunikation gibt es diverse Call-Center, die gut geschult, aber aggressiv den Kunden überrumpeln und ihnen Tarife und Verbindungen aufschwatzen, die sie einerseits nicht haben wollten, andererseits gar nicht benötigen.

Auf eine makabere Spitze treiben es jetzt weitere 'Dienstleister', die dem Kunden suggerieren, dass man sie vor derartig unerwünschten Anrufen schützen könne, in dem man die persönliche Adresse in so genannte "Sperrlisten" aufnimmt. Die Aufnahme in solchen Sperrlisten ist allerdings nicht kostenlos; es werden schon mal 'Mitgliedsbeiträge' in Höhe von monatlich 10,00 Euro verlangt, andere verlangen für ihre 'Einmaldienste' zwischen 45 und 60 Euro.

Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im VergleichDie Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt noch einmal vor solchen Dienstleistern, die sich gerne 'Verbraucherschutzservice', 'Verbraucherschutz Deutschland', 'Deutscher Verbraucherdienst' oder 'Verbraucherschutzhilfe' nennen, und rät allen Bürgern: "Hände weg von solchen Diensten".


Beitrag aus der Rubrik Sonstige Meldungen



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