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DSL - freenet-Geschäft stagniert im IV.Q. 2007



DSL - freenet-Geschäft stagniert im IV.Q. 2007Das freenet (Link: http://www.dsltarife.net/tarife-provider-3.html)-Geschäft im Bereich DSL-Festnetzanschlüsse stagniert bei den Hamburgern. Bei der Bekanntgabe Quartals- und Jahreszahlen für das Jahre 2007 musste freenet offenbaren, dass man im vierten Quartal 2007 lediglich 10.000 DSL-Neukunden akquirieren konnte. Dies allerdings, so freenet-Chef Eckhard Spoerr, läge unter anderem daran, dass die Neukunden so lange auf die Freischaltung der Anschlüsse warten mussten.

Im vergangenen Jahr verzeichnete freenet wegen negativer Steuereffekte einen Gewinneinbruch. Der Überschuss sank gegenüber dem Vorjahr von 257 Millionen auf 16,5 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 9,3 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, während das EBITDA von 147 Millionen auf 252 Millionen Euro zulegte. Belastend wirkte sich zudem ein Rückgang im Schmalbandgeschäft aus, der sich voraussichtlich im Jahre 2008 fortsetzen wird. Leicht sinken könnte auch der Umsatz im Mobilfunkbereich. Da die freenet AG erst vor rund einem Jahr durch die Verschmelzung von mobilcom und der früheren freenet.de entstanden war, sind die Zahlen nicht mit dem Vorjahreszeitraum vergleichbar.

Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im VergleichDie Konzernumsätze sind im Gesamtjahr 2007 von 2,05 Milliarden Euro auf 1,86 Milliarden Euro gesunken (-9,3 Prozent). Freenet betont, dass der Umsatzrückgang auch auf eine Änderung in der Berechnung von Kosten für Kundengewinnungsmaßnahmen zurückzuführen sei. Dies erschwere eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen. Der Konzerngewinn reduzierte sich 2007 auf nur noch16,5 Millionen Euro, ein Jahr zuvor waren es noch 257 Millionen Euro gewesen.

Ende 2007 zählte freenet insgesamt rund 11,69 Millionen Kunden, 6,48 Millionen davon waren mit Verträgen längerfristig an das Büdelsdorfer Unternehmen gebunden. Insgesamt zählte freenet zum Abschluss des Jahres 2007 gut 1,27 Millionen DSL-Kunden, wobei im gesamten Jahr 2007 insgesamt 280.000 Neukunden hinzu gewonnen werden konnten. Die Zahl der Mobilfunkkunden konnte um zwölf Prozent oder 600.000 Kunden auf 5,7 Millionen gesteigert werden. Dabei trugen etwa je zur Hälfte die Vertragskunden mit 2,99 Millionen und die Prepaidkunden mit 2,71 Millionen zum Umsatz bei. Wegen Kundenverlusten im Schmalbandbereich sank die Gesamtkundenzahl 2007 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2006 allerdings um rund eine Million.


Beitrag aus der Rubrik Provider News



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