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Hamburg - Polizei nutzt UMTS bei Personenkontrollen



Hamburg - Polizei nutzt UMTS bei PersonenkontrollenUm zukünftig noch besser und schneller auf Daten von Personen zugreifen zu können, die gerade kontrolliert werden sollen, wird die Hamburger Polizei zukünftig auch die UMTS-Technik nutzen. Wie das genau funktioniert, kann man derzeit auf der CeBIT-Messe in Hannover sehen, und zwar auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Schleswig-Holstein und Hamburg (Halle 14, Stand G26).

Hier zeigt die Hamburger Polizei ein System, das personenbezogene Daten mittels UMTS-Verbindungen abfragt. Das System nennt sich 'mPol' (Mobile-Computing-Polizei-System), passt in jedem Streifenwagen und besteht aus einem Bildschirm, Tastatur und einem UMTS-Mobilfunk-Empfänger.

Über das System können personenbezogene Daten direkt aus dem Hauptcomputer der Polizei auf das Display im Wageninneren übertragen bzw. angezeigt werden. Dies können beispielsweise einfache Adressdaten sein, aber auch mögliche Straftaten bis hin zu Fahndungsausschreibungen.

Schauen Sie doch auch mal nach einem UMTS-Tarif !Beim mPol-Projekt handelt es sich derzeit allerdings noch um ein Pilotprojekt. Sobald die Testphase erfolgreich abgeschlossen werden kann, sollen alle Hamburger Polizeifahrzeuge mit dem System ausgestattet werden. Über mPol können die Polizisten derzeit allerdings nur auf Personendaten von Personen zugreifen, die auch in Hamburg wohnen. Ab wann das Informationssystem bundesweite Datenabfragen ermöglicht, und ob dies für einen späteren Zeitpunkt überhaupt vorgesehen ist, ist nicht bekannt.


Beitrag aus der Rubrik Sonstige Meldungen



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