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'United Internet' betreut jetzt 2,6 Mio. DSL-Kunden



'United Internet' betreut jetzt 2,6 Mio. DSL-KundenRalph Dommermuth, Firmengründer und Chef der United-Internet-AG, kann auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2007 zurückschauen. Zum Ende des Jahres 2007 betreute die United-Internet (zu der bekannte Firmen wie beispielsweise 1und1, GMX oder Web.de gehören) insgesamt 7,2 Millionen Kunden. Dies ist im Verhältnis zum Vorjahr ein Zugewinn von satten 920.000 Kunden.

Die United-Internet-AG ist schwerpunktmäßig im Webhosting-Geschäft, DSL und Informationsmanagement tätig. Der Webhosting-Bereich bleibt nach wie vor der größte Geschäftsbereich mit zwischenzeitlich insgesamt 3,2 Millionen Kundenverträgen. Dazu kommen 2,6 Millionen DSL-Kunden und 1,2 Millionen Kunden im Bereich Informationsmanagement. Bei den restlichen Kunden handelt es sich überwiegend um Kunden, die einen Schmalband-Zugang (ISDN oder Analog) zum Internet nutzen, deren Anzahl durch den Wechsel auf DSL allerdings kontinuierlich sinkt.

Hier finden Sie DSL-und VoIP-Komplett-Pakete im VergleichIm Vergleich zum Jahr 2006 stieg die Zahl der DSL-Kunden von 2,2 Millionen auf nunmehr insgesamt 2,6 Millionen, also ein Zugewinn von 400.000 Neukunden. Die Zahl der Kunden, die einen Schmalband-Internet-Zugang über den Firmenverbund nutzten, sank von 170.000 auf 140.000 Kunden. Die Zahl der Kunden, die übers Internet telefonieren (Voice-over-IP), stieg im Jahr 2007 um 500.000 auf nunmehr 1,76 Millionen Nutzer. Monatlich generieren diese Kunden gut 950 Millionen Telefonminuten.

Der Gesamtumsatz im Jahre 2007 stieg bei der United-Internet-AG um gut 310 Millionen Euro auf insgesamt 1,48 Milliarden Euro. Der so genannte EBITDA-Wert (Gewinn vor Abzug der Zinsen, Steuern und Abschreibungen) stieg um fast 40 Prozent auf insgesamt 308,8 Millionen Euro.

Für das Jahr 2008 sieht Ralph Dommermuth die United-Internet gut gerüstet, um ihre Position vor allem im deutschen DSL-Geschäft weiter zu festigen. Im vergangenen halben Jahr hatte sich der Konzern mit 25 Prozent beim Konkurrenten Versatel eingekauft. Zusätzlich hat das Unternehmen Firmenanteile der Drillisch-AG erworben und gemeinsam mit der Drillisch-AG noch 25 Prozent Aktienanteile an der freenet-AG.


Beitrag aus der Rubrik Provider News



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