Artikel drucken17.03.2008 |
Handy - 40 Prozent aller Japaner telefonieren selbst in der Badewanne |
Wenn man wissen möchte, was die Zukunft in der mobilen Kommunikation so mit sich bringt, dann braucht man nur nach Japan zu schauen. Die Japaner haben aufgrund ihrer eingeschränkten Landfläche nur wenig Platz für Wohnraum oder Parkplätze und so definieren sich die Japaner nicht über Häuser oder Autos, sondern mehr über Handys und Smartphones als Statussymbol. Oft kommen deshalb auch von der fernen Insel neue Trends, innovative Ideen oder auch Technologien. Nun heißt es aus Japan, mehr als 40 Prozent aller Japaner haben bereits in der Badewanne mit ihrem Handy telefoniert und hierbei könne man weder eine bestimmte Altersgruppe ausmachen oder nach Geschlechtern unterscheiden. Lediglich bei der jüngeren Generation (zwischen 10 und 19 Jahren) zeichnet sich ab, dass sie sich kaum noch von ihrem Handy trennen wollen und hier hätten durchschnittlich 53 Prozent aller Befragten erzählt, dass sie bereits mit einem Handy in der Badewanne telefoniert hätten. Schauen Sie doch auch mal nach einer Handy-Flatrate !In Japan haben bereits einige Handy-Hersteller auf diesen Trend reagiert und bieten mehr und mehr wasserdichte Mobilfunkgeräte an. In Japan besitzen rund 85 Prozent aller Einwohner ein Handy der dritten Generation, also UMTS. Das herkömmliche GSM-Netz wird immer weniger genutzt, seit Januar bieten die Mobilfunkprovider schon gar keine reinen GSM-Verträge mehr an. Zwischenzeitlich sind die Handy-Hersteller auch dazu übergegangen, nur noch UMTS-Geräte an die Mobilfunk-Provider auszuliefern. Beitrag aus der Rubrik Sonstige Meldungen Artikel von http://www.dsltarife.net/
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