Sony Ericsson präsentiert Multimedia-Handys & von LG gibt es ein Mini GD880

Bild: Sony Ericsson und LGDer Handy-Hersteller Sony Ericsson hat drei neue Handys auf dem diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Das Besondere an den drei mobilen Endgeräten ist dabei die UXP-Benutzerfläche, wie die Kollegen von teltarif.de direkt von vor Ort berichten. Die Benutzeroberfläche integriert verschiedene multimediale Inhalte und Kommunikationsdienste in einem Programm. Sony Ericsson möchte mit den Geräten schon in der ersten Hälfte 2010 auf dem Handy-Markt durchstarten. Die Form der neuen mobilen Endgeräte soll durch die Rundungen des Gehäuses an den Körper eines Menschen erinnern. Zuvor wurden schon die beiden Smartphones Xperia X10 und Vivaz offiziell präsentiert.
Vivaz pro, Xperia x10 mini und X10 mini pro heißen die neuen Handys. Während das Slider-Handy Vivaz pro auf die Nutzung von mobilen Web-2.0-Diensten wie Twitter ausgerichtet ist und über eine QWERTY-Tastatur verfügt, handelt es sich bei dem X10 mini lediglich um eine kleinere Variante des X10. Das X10 mini pro vereint die QWERTY-Tastatur des Vivaz pro mit dem kleinen Format des Xperia X10 mini. Auf allen drei Smartphones mit Touchscreen läuft das Betriebssystem Android. Vom Nutzer gewünschte Mini-Programme für das jeweilige Handy können aus der hauseigenen Play-Now-Arena von Sony Ericsson oder aus dem Android Market herunterladen werden.
LG Mini GD880 mit 5-Megapixel-Kamera
Auch das Unternehmen LG ist mit einem neuen Smartphone im Gepäck zum MWC 2010 angereist. Das LG Mini GD880 verfügt über ein 3,2-Zoll-Display und oll unter 100 Gramm wiegen. Das Smartphone ist in puncto Hardware solide ausgestattet. Mit an Bord sind einen 5-Megapixel-Kamera und eine zweite Kamera für die Videotelefonie. Im Internet gesurft wird mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und bis zu 2 MBit/s im Upstream. Zu den weiteren Features gehören Bluetooth 2.1, WLAN und ein microSD-Slot, über den der interne Speicher mit einer Karte auf bis zu 32 GB erweiterbar ist.
LG setzt bei dem Mini auf ein selbst entwickeltes Betriebssystem und verzichtet auf den Einsatz der bekannten mobilen Betriebssysteme wie Android und Windows Mobile ab. Der Touchscreen erkennt Gesten mit dem Finger und wird von einem Beschleunigungssensor unterstützt, der die angezeigten Bilder bei Drehung mit der Hand entsprechend anpasst.










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